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27.02.22
The Texture of the Sea by Nathalie Grenzhaeuser
09.04.21
and darkness only last´s til dawn
kuratiert von Daniela von Damaros mit
Kirstin Burkhard, Nathalie Grenzhaeuser, Mischa Leinkauf,Via lewandowsky, Maslowski/Grenzhaeuser, Kristina Popov, Evgenia Usinova und Jochen Andres Wiese.
NOCH BIS 11APRIL 2021
Akutsprechstunde: Nathalie Grenzhauser
Nathalie Grenzhaeuser setzt sich mit den Kriterien
auseinander, die unsere Wahrnehmung von Orten prägen. Ihre Arbeiten
zeigen spezifische Landschaften, Räume und
Stadtansichten vor dem Hintergrund ihrer Topografie und Entwicklung.
Oft sind es Orte in entlegenen Gegenden, die zum Thema ihrer Arbeit
werden. N.G. nutzt die ihr eigene Bildsprache, um eine
Form der poetischen und auch zeitlichen Verdichtung zu erreichen. In
diesem langsamen Transformationsprozess generiert der Ursprungsort zur
Bildikone.
Ihre Arbeit Speicher, 2013 entstammt der Serie Pyramida, die den einst politischen und geografisch bedingten Inselstatus einer russischen Bergbausiedlung auf dem arktischen Inselarchipel Spitzbergen thematisiert. Der gleichnamige Ort Pyramiden (russisch: Пирамида) galt nach dem Zweiten Weltkrieg als das größte Tagebaugebiet für Braunkohle außerhalb der Landesgrenzen der ehemaligen Sowjetunion. Bis zur Stilllegung des Bergbaus im Jahr 2000 wurde die Siedlung vollkommen autark und nahezu isoliert vom Rest des norwegischen Teils der Insel betrieben. Heute, ist Pyramiden eine moderne Ruine. Die Begehung des Ortes gleicht einer Zeitreise, bei der die sichtbare Gegenwart von Motiven der eigenen Vorstellung überlagert wird, ein Prozess, der fast automatisch an verlassenen Orten einsetzt. N.G. interessiert, welcher Art diese Vorstellungen sind und aus welchen kollektiven wie persönlichen Erinnerungen sie sich speisen. Im Fall von Pyramiden waren diese vor allem filmischer Natur. Sie haben sie dazu bewogen, die Orte wie Bilder einzelner Filmsets zu zeigen, deren Herkunft man vermeintlich zu kennen scheint.
Wer noch mehr über N.G. Arbeit erfahren möchte, hier klicken: BerlinViews
Akutsprechstunde Nathalie Grenzhaeuser@Axel Obiger
24.08.20
BLACK ICE | WHITE SEA Weißfrauen Diakoniekirche Frankfurt
BLACK ICE / WHITE SEA
eine Ausstellung von Nathalie Grenzhaeuser in der Weißfrauen Diakoniekirche in Frankfurt Main
3.September bis 15
November 2020
Die Ausstellung ist seit dem 2 November Pandemie bedingt geschlossen. Einzelne Besuche/Arbeitsgespräche sind jedoch zwischen dem 12 und 15 November noch möglich bei Interesse bitte mail an: grenzhaeuser@gmx.de
Adresse: Gutleutstraße 20, 60329 Frankfurt am Main
In Ihrer Arbeit setzt sich Nathalie Grenzhaeuser immer wieder neu mit Umbruchssituationen in der Welt auseinander. Vor diesem Hintergrund hat sie in den vergangenen Jahren unter verschiedenen thematischen Schwerpunkten vor allem Arbeiten in der Arktis und in Kuba realisiert.
Vor diesem Hintergrund und Ihren Erfahrungen während des Shutdowns hat sie für die Weißfrauenkirche eine Ausstellung konzipiert, die sich aus einer künstlerisch, poetischen Perspektive mit existenziellen Fragen des Seins auseinandersetzt. Unter dem Titel Black Ice /White Sea werden neue Arbeiten der Künstlerin gezeigt, die in einem spirituellen Gesamtkontext stehen und den Kirchenraum in seiner Funktion als Andachtsraum aus dem primär christlichen Zusammenhang lösen werden. Der Kirchenraum wird zu einer Art kosmischem Labor, zum Ort einer ästhetischen Erforschung von Welt. Black Ice/White Sea wird sich auf sehr unterschiedliche Weise dem Element Wasser, als Ursprung des Lebens widmen, mit dem Fokus auf den Meeresraum. Die beiden gleichnamigen Werkserien nähern sich aus mikro- und makrokosmischer Perspektive dabei zyklischen Abläufen des Lebens und der Transformation. Die fotografischen und filmischen Arbeiten, die gezeigt werden, sind alle in einem naturwissenschaftlichen Kontext im Zuge ihrer Arbeitsaufenthalte auf der arktischen Klimaforschungsstation AWIPEW und der White Sea Biological Station Kartesh in Karelien, Russland entstanden.
In Black Ice hat N.G. unterschiedliche Schmelzprozesse von Fjordeisproben unter dem Mikroskop fotografiert und gefilmt. Die vielfach vergrößerten Aufnahmen erlauben jenseits des Klimakontextes, die Reduktion des Blickes auf den existentiellen Prozess des Vergehens. Eine ähnliche Thematik verfolgte sie in ihren White Sea Arbeiten, die in Karelien entstanden. Dort hat N.G. sich mit den Lebenszyklen und der Morphologie der örtlichen Meerestiere (Invertebraten) befasst und ist neben diesen Aufnahmen auf saisonale Routinen in der Forschungsarbeit vor Ort eingegangen. Sie hat die Rhythmik von Bewegung durch Wetter und Gezeiten in der Natur beobachtet und sich mit der Wahrnehmung von Zeit innerhalb dieser Abläufe befasst. Die bewusst meditative und assoziative Qualität der Arbeiten, soll dem/den BesucherInnen einen Ort der Ruhe und des stillen Dialoges eröffnen, der zugleich Fragen nach der eigen Perspektive des Seins im Bezug auf die Welt evoziert.
19.05.20
F L Y Städtische Galerie Delmenhorst
Ausstellungsansicht Fly, Fotograf Jens Weyers, coutesy Städtische Galerie Delmenhorst, 2020
10. Mai bis 20. September 2020
mit Werken von Sonja Alhäuser, Heike Kati Barath, Daniel Behrendt, Astrid Brandt, Thorsten Brinkmann, Franz Burkhardt, Frederik Foert, Nathalie Grenzhaeuser, Christian Haake, Ane Mette Hol, Olav Christopher Jenssen, Thomas Kapielski, Jan Köchermann, Olrik Kohlhoff, Dirk Meinzer, Isa Melsheimer, OBC, Gabriela Oberkofler, Thomas Rentmeister, Christoph Ruckhäberle, Jan Schmidt, Diana Sirianni und Fredrik Værslev.
In Kooperation mit der Muthesius Kunsthochschule erscheint begleitend zur Ausstellung ein von Kristin Neve gestaltetes Buch, das die ausgestellten Werke und Arne Rautenbergs Gedichte kombiniert.
https://www.staedtische-galerie-delmenhorst.de/fs-ausstellungen.html
16.03.20
Alltag im Ausnahmezustand Interview mit Nathalie Grenzhaeuser - Miriam Bers für Axel Obiger
https://www.axelobiger.net/
info@axelobiger.com oder grenzhaeuser@gmx.de
02.03.20
CARNAVAL CAIMANERA Screening bei Axel Obiger
Im Zuge meiner dialogischen Ausstellung Parallelen treffen sich im Unendlichen zusammen mit Mathias Völcker zeige ich bei Axel Obiger, Raum für zeitgenössische Kunst erstmals ein Screening meines Videos
Carnaval Caimanera.
Zwischen 2012 und 2014 war ich drei mal in Caimanera, einer kubanischen Kleinstadt im Sperrgebiet und in unmittelbarer Nachbarschaft zum US Amerikanischen Militärstützpunkt von Guantánamo Bay. Die entstandene Videoarbeit thematisiert den Ort vor dem Hintergrund des drei Tage und Nächte andauernden Carnavals, einem Volksfestes zwischen Musik, Kirmes und Bierausschank.
Freitag, 6. März 2020, 19:30 Uhr Screening mit anschließendem Talk
Axel Obiger, Raum für Zeigenössische Kunst, Brunnenstrasse 29, 10119 Berlin
Die Realisation des Videos wurde 2014 durch ein Recherchestipendium der ifa, Institut für Auslandsbeziehungen ermöglicht.
Die Ausstellung ist noch bis zum 14. März Donnerstag bis Samstag von 14 bis 19 Uhr zu sehen.
https://www.axelobiger.net/
06.02.20
PARALLELEN TREFFEN SICH IM UNENDLICHEN, Axel Obiger, Raum für Zeitgenössische Kunst Berlin
Parallelen treffen sich im Unendlichen
Nathalie Grenzhaeuser und Mathias Völcker
Eröffnung am Freitag, den 14. Februar 2020, 19 – 22 Uhr
15. Februar 2020 – 14. März 2020
Parallelen treffen sich im Unendlichen von Nathalie Grenzhaeuser und Mathias Völcker eröffnet im neuen Jahr die Reihe dialogischer Ausstellungen bei Axel Obiger – Raum für zeitgenössische Kunst. Im Ausstellungsraum treffen foto- und videobasierte Arbeiten der beiden Künstler aufeinander.
Ihre Herangehensweise und künstlerische Umsetzung ist sehr verschieden, dennoch gibt es wiederkehrende gemeinsame Themen, die sie in ihrer jeweiligen Arbeit reflektieren, wie das Motiv des Spiegels, die Auseinandersetzung mit Gestalt und Raum sowie die Verknüpfung unterschiedlicher Wahrnehmungsebenen der sichtbaren Realität. Während Nathalie Grenzhaeuser gezielt den Blick des Betrachtenden über die perspektivischen und lichtspezifischen Eingriffe in ihr Bildmaterial lenkt, entsteht dies innerhalb Mathias Völckers Arbeiten über die Materialität und den Rhythmus des Gezeigten. Ausgehend von ihren thematischen Schnittstellen entwickelt sich in ihrem Aufeinandertreffen trotz aller formalen Verschiedenheit, eine verbindende ruhige, fast meditative atmosphärische Dichte. Beide Künstler suchen dem Betrachtenden einen spezifischen, gleichsam assoziativen wie poetischen Gedankenraum zu eröffnen.
Eröffnung bei Axel Obiger Raum für zeitgenössische Kunst
09.12.19
Presse und Veröffentlichungen Maslowski/Grenzhaeuser

https://edition.faz.net/faz-edition/rm-kultur/2019-12-06/b7174f709d407479719a8b8e0813e95c?GEPC=s1
Im DIAPHANES Magazin 8/9 auch ein Beitrag von uns
https://www.diaphanes.net/projekt/magazin
11.10.19
troublesome identity -Dokumentation -
Maslowski/Grenzhaeuser arbeiten als KünstlerDuo im Medium Fotografie und Video.Vor der Kamera werden sie zu einem wechselnden Paar, das sich je nach Situation und Kontext immer wieder neu erfindet. Im Laufe ihrer Zusammenarbeit entstand ein umfassendes Werk fiktiver Geschichten, in denen sie sich im Zustand einer fragenden Annäherung an die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern und deren Rollenzuweisungen beschreiben. Im Spiel mit der Zeugenschaft des Betrachters werden in ihren Bildern Bruchstücke der verborgenen Lebenswelten ihrer ProtagonistInnen sichtbar.
Noch bis 14.12.2019, Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 14- 18 Uhr
Braubachstr.34
60311 Frankfurt am Main
20.01.19
performative lecture ENCOUNTER -THE WHITE SEA CYCLUS
Städtische Galerie Bremen, Buntentorsteinweg 112, 28201 Bremen
https://www.staedtischegalerie-bremen.de/artikel/news/encounter-the-white-sea-cyclus/
Mittwoch 23.1.2019 um 18 Uhr
Hanse-Wissenschaftskolleg Delmenhorst, Center of Advanced study
https://www.h-w-k.de/das-institut.html
14.01.19
um die Häuser ziehen – mit Axel Obiger durch die Nacht
Axel Obiger
Brunnenstr. 29
10119 Berlin
https://www.axelobiger.net/vorschau/
13.11.18
MERCEDES 121 Gruppenausstellung
Herzliche Einladung zur Gruppenausstellung MERCEDES 121
OPENING 16/11/18 at 7pm
Exhibition dates 16/11/18 - 15/12/18Thu, Fri, Sun 5 - 8pm, Sat 2 - 5pm and by appointment
Adresse: Ost-Stern, Hanauer Ldstr 121, 60314 Frankfurt am Main
11.09.18
Eröffnung AHGB HAUS 1

Die AHGB eG wurde 2015 von 25 Künstler*innen gegründet, mit dem Vorhaben ein Alternativmodell auf dem Berliner Ateliermarkt zu etablieren. Mit dem AHGB Haus 1 ist uns das auch kurze Zeit später gelungen, seit August 2017 war der größte Teil des Atelierhauses mit 31 Ateliers und einem Projektraum bereits bezogen. Nun nach gut einem Jahr möchte die Hausgemeinschaft das Haus gerne der Öffentlichkeit vorstellen und hat dafür einen Tag der offenen Ateliers organisiert.
AHGB Haus 1,
1. Stock, links / 1rst floor left side
Stiefring 7
13627 Berlin





























